Aspasia Prolog: Zorn in seinen Augen

Hei Leute  

Ich hab hier den Prolog von meiner Geschichte. Ich hoffe es gefällt euch. wäre nett wen ihr einen Komantar hinterlässt. 

Ich bin nicht besonders gut in Rechtschreibung, daher nehmt es mit bitte nicht übel, wen ihr über welche stolpert ;P

Viel spass beim Lesen

Prolog: Zorn in seinen Augen

Das Einzige was sie hörten, war das Flehen eines Menschen, der um sein Leben bettelte…

Das Einzige was er hörte, war das Aufbrüllen eines guten Freundes kurze Zeit später…

 

Das Einzige was sie sahen, war ein gebündelter Strahl, der zum Himmel flog…

Das Einzige was er sah,  war die Verzweiflung in den Augen seines Freundes…

 

Und das, was für sie dadurch endete, war das Leben eines Monsters…

Und das, was in seinen Augen dadurch endete war das Leben eines guten Freundes…

 

Das was sie in diesen Taten sahen war, das Ende dieser Ära…

Das was er in diesen Taten sah, war das Ende dieser Welt…

 

So stand er da ohne zu wissen was er jetzt noch machen sollte…

Er schaute hoch zum Himmel. Das, was man sah, waren dunkle und unheilvolle Wolken.  Ein seltener Anblick. Aber nicht weil in dieser Welt meistens die Sonne  schien. Nein, das Seltsame war, das man überhaupt den Himmel sah. Vor gar nicht all zu langer Zeit flogen Wesen mit riesigen Schwingen am Himmel. Es waren so viele, dass sie den ganzen Himmel verdeckten. Damals war es unmöglich zu erkennen, welche Farbe der Himmel hatte. Denn wen man hoch sah, war das Einzige was man erblickte diese Wesen. Und dort wo keins von Diesen war, strahlte die Sonne mit all ihrer Kraft hindurch, so das man seine Augen vom Himmel abwenden musste.  Er schien für alle so unerreichbar zu sein. Für alle ausser diese Wesen die ihn bewohnten. Für ihn waren sie Wesen des Lichts. Doch was damals war ist heute nicht mehr… Die immer so hell strahlende Sonne wurde von den unheilvollen Wolken verdeckt. Und die Wesen des Lichts, die einst in so grossen Mengen den Himmel beherrschten, waren nur rar und die Wenigen von ihnen versuchten zu fliehen. Sie verschwanden im nirgendwo.

Er wandte seinen Blick vom Himmel ab.  Er drehte sich um, ohne zu wissen, was seine, mit Trauer gefüllten Augen, ihm dort zeigen würden. Nichts. Das was sie ihm zeigten, war nichts ausser einer grossen Wiese, die sich bis zum Horizont erstreckte.

Schwarz & Weis,  Liebe & Hass, Tag & Nacht, Himmel  & Erde… So wie die meisten Dinge auf dieser Welt, hatten auch die Wesen des Lichts ein Gegenstück. Für ihn waren es die Wesen der Finsternis, die bis vor kurzer Zeit noch auf der Erde umherwanderten. Es waren riesige Wesen.  Man sah sie schon von Weitem. Und egal wie weit sie von einem entfernt waren, so lange man ihren Umriss sah, wusste man immer, ob sie Einen anschauten oder nicht. Denn die immer blutrot leuchtenden Augen dieser Monster strahlten genau so hell wie die Sonne. Doch dem war jetzt nicht mehr so. Nirgends sah er die blutroten Augen von einem dieser Wesen der Finsternis.

Die Wesen des Lichts, so wie die Wesen der Finsternis waren verschwunden.

 

Er drehte sich wieder um. In nicht all zu weiter Entfernung sah er die Hauptstadt dieses Landes. Und in mitten dieser Stadt ragte ein hoher Turm hervor. Er schloss seine, noch immer mit Trauer gefüllten Augen. Für einen kurzen Augenblick musste er lächeln. Nach kurzer Zeit fasste er sich einen Entschluss und öffnete seine Augen wieder. Doch jetzt waren es nicht mehr Augen, die seine grosse Trauer ausdrückte, sondern Augen, die grenzenlosen Zorn beherbergten. Er setzte sich in Bewegung. Sein Ziel war die Stadt, doch dass, was er sah war nicht mehr einfach eine Stadt. Nein, das was er jetzt sah war das Ziel seiner Zerstörung.  

15.1.14 20:53

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