Über

Hey.! 

Hast du dich verirrt? Was würdest du den sonst auf diesem Blog machen? 

Nun, da du ja schon mal hier bist, kanst du dir ja auch die Zeit nehmen und den Blog genauer unter die Lupe nehmen, oder? 

Mich würde es jedenfalls wirklich freuen wenn du ihn dir anschauen würdest und vieleicht einen kleinen Kommentar oder Eintrag im Gästebuch hinterlassen würdest. 

Ah? Du möchtest wissen wer ich bin? Nun... wo soll ich beginnen...

Also ich bin AzubiAutorin. Momentan bin ich 15 Jahre alt und gehe in der Schweiz zur Schule. Oh, du möchtest wissen wo genau in der Schweiz?  Nun das werde ich dir nicht verraten. Jedenfals schreibe ich liebend gerne Geschichten. Was für Geschichten fragst du? Nun, alles mögliche. Am liebsten Fantasy- Geschichten, aber auch Krimi- und Liebes- Geschichten haben bei mir schon den Weg aufs Papier gefunden. Jedenfalls mekte ich eines Tages, dass ich zwar gerne Geschichten schreibe, aber wen diese nie von anderen gelesen werden, macht das ganze keinen Spass. Also bin ich auf die Idee gekommen einen Blog zu schreiben. Und hier ist er jetzt. 

 Oh... Du willst noch mehr über mich erfahren?

Nun, lass mich überlegen...

In meiner Freizeit schreibe ich natürlich nich nur.  Auch Sport ist für mich etwas wichtiges. Deswegen mache ich in meiner Freizeit auch einen Korianischen Kampfsport namens Hapkido. 

Ausserdem schaue ich gerne Animes. Mein absoluter lieblings Anime ist  Fairy Tail. <3

Ich denke nun weisst du das meiste über mich. Aber falls dich noch irgendetwas brennend interessiert, kannst du mich ja einfach deine frage ins Gästebuch schreien oder  per PN.

Ich wünsche dir noch viel spass auf meinem Blog.!

Mit Freundlichen Grüssen 

AzubiAutorin

Alter: 20
 


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Blog

Aspasia Prolog: Zorn in seinen Augen

Hei Leute  

Ich hab hier den Prolog von meiner Geschichte. Ich hoffe es gefällt euch. wäre nett wen ihr einen Komantar hinterlässt. 

Ich bin nicht besonders gut in Rechtschreibung, daher nehmt es mit bitte nicht übel, wen ihr über welche stolpert ;P

Viel spass beim Lesen

Prolog: Zorn in seinen Augen

Das Einzige was sie hörten, war das Flehen eines Menschen, der um sein Leben bettelte…

Das Einzige was er hörte, war das Aufbrüllen eines guten Freundes kurze Zeit später…

 

Das Einzige was sie sahen, war ein gebündelter Strahl, der zum Himmel flog…

Das Einzige was er sah,  war die Verzweiflung in den Augen seines Freundes…

 

Und das, was für sie dadurch endete, war das Leben eines Monsters…

Und das, was in seinen Augen dadurch endete war das Leben eines guten Freundes…

 

Das was sie in diesen Taten sahen war, das Ende dieser Ära…

Das was er in diesen Taten sah, war das Ende dieser Welt…

 

So stand er da ohne zu wissen was er jetzt noch machen sollte…

Er schaute hoch zum Himmel. Das, was man sah, waren dunkle und unheilvolle Wolken.  Ein seltener Anblick. Aber nicht weil in dieser Welt meistens die Sonne  schien. Nein, das Seltsame war, das man überhaupt den Himmel sah. Vor gar nicht all zu langer Zeit flogen Wesen mit riesigen Schwingen am Himmel. Es waren so viele, dass sie den ganzen Himmel verdeckten. Damals war es unmöglich zu erkennen, welche Farbe der Himmel hatte. Denn wen man hoch sah, war das Einzige was man erblickte diese Wesen. Und dort wo keins von Diesen war, strahlte die Sonne mit all ihrer Kraft hindurch, so das man seine Augen vom Himmel abwenden musste.  Er schien für alle so unerreichbar zu sein. Für alle ausser diese Wesen die ihn bewohnten. Für ihn waren sie Wesen des Lichts. Doch was damals war ist heute nicht mehr… Die immer so hell strahlende Sonne wurde von den unheilvollen Wolken verdeckt. Und die Wesen des Lichts, die einst in so grossen Mengen den Himmel beherrschten, waren nur rar und die Wenigen von ihnen versuchten zu fliehen. Sie verschwanden im nirgendwo.

Er wandte seinen Blick vom Himmel ab.  Er drehte sich um, ohne zu wissen, was seine, mit Trauer gefüllten Augen, ihm dort zeigen würden. Nichts. Das was sie ihm zeigten, war nichts ausser einer grossen Wiese, die sich bis zum Horizont erstreckte.

Schwarz & Weis,  Liebe & Hass, Tag & Nacht, Himmel  & Erde… So wie die meisten Dinge auf dieser Welt, hatten auch die Wesen des Lichts ein Gegenstück. Für ihn waren es die Wesen der Finsternis, die bis vor kurzer Zeit noch auf der Erde umherwanderten. Es waren riesige Wesen.  Man sah sie schon von Weitem. Und egal wie weit sie von einem entfernt waren, so lange man ihren Umriss sah, wusste man immer, ob sie Einen anschauten oder nicht. Denn die immer blutrot leuchtenden Augen dieser Monster strahlten genau so hell wie die Sonne. Doch dem war jetzt nicht mehr so. Nirgends sah er die blutroten Augen von einem dieser Wesen der Finsternis.

Die Wesen des Lichts, so wie die Wesen der Finsternis waren verschwunden.

 

Er drehte sich wieder um. In nicht all zu weiter Entfernung sah er die Hauptstadt dieses Landes. Und in mitten dieser Stadt ragte ein hoher Turm hervor. Er schloss seine, noch immer mit Trauer gefüllten Augen. Für einen kurzen Augenblick musste er lächeln. Nach kurzer Zeit fasste er sich einen Entschluss und öffnete seine Augen wieder. Doch jetzt waren es nicht mehr Augen, die seine grosse Trauer ausdrückte, sondern Augen, die grenzenlosen Zorn beherbergten. Er setzte sich in Bewegung. Sein Ziel war die Stadt, doch dass, was er sah war nicht mehr einfach eine Stadt. Nein, das was er jetzt sah war das Ziel seiner Zerstörung.  

15.1.14 20:53, kommentieren

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Kurz Krimi

Hallo!

Ich habe hier eine kleine Kurzgeschichte. Ich musste sie für die Schule schreiben. Der Auftrag war ein Krimi mit 300-600 Wörtern zu schreiben. ;P

Nun meine wurde etwas länger aber was hätte ich machen sollen?! Krimi und Kurzgeschichte passen einfach nicht zusammen! Jedenfals ist das der erste Krimi den ich geschrieben habe. Ich hoffe er gefällt euch. 

Ich würde mich über Rückmeldungen ( positive oder negative ) freuen. 

Mit freundlichen grüssen Azubiautorin

Ps: Wie gesagt, ich musste mich kruz halten. Es ist also nicht so ausführlich.

 

 

 

Lightning Shadow

 

Mein Name ist Lucy und ich bin 17 Jahre alt. Ich interessiere mich für Kunst, Juwelen und andere       "Schätze". Deswegen bin ich nach Deutschland gereist. Dort gibt es ein Schiff, das zugleich auch ein Museum ist.  Auf diesem wird derzeit ein berühmtes Juwel ausgestellt, der Blue Ocean. Ein Juwel, so tiefblau wie das Meer. Ich habe mich sehr auf diese Ausstellung gefreut, weil sie nicht nur einen Tag dauert, sondern zwei. Wir fahren mit dem Schiff auf das Meer, bekommen ein leckeres Abendessen, schlafen in einem Comfortzimmer und bekommen ein Frühstück. Nur eine begrenzte Zahl an Passagieren hatte die Möglichkeit diesen exklusiven Trip mitzumachen, und diese wurden durch ein Los bestimmt. Ich bin so froh, dass ich ausgelost wurde. Aber es kommt noch besser: „Als ich auf dem Schiff ankam, habe ich erfahren, dass es ein berühmtes Diebesduo auf den Blue Ocean abgesehen haben und dass sie ihn sich heute Abend um 20:00 Uhr unter den Nagel reissen wollen. Anscheinend sind diese Diebe unter dem Namen „Lightning Shadow“ bekannt. Jedenfalls ist es das Thema auf dem Schiff. Ich habe keine Ahnung, warum diese Diebe ihr Vorhaben immer ankündigen, aber bis jetzt ist es der Polizei noch nicht gelungen sie trotz Ankündigung zu fassen. Nun liebes Tagebuch muss ich mich auf dem Weg machen. Es gibt gleich Abendessen.

Deine Lucy  

Im Speisesaal angekommen, setzte ich mich an den grossen Tisch ,,Meine Damen und Herren“, begann ein gut gekleideter, sympathischer Mann gegen 70: „Ich freue mich, dass sie sich die Zeit genommen haben, meiner Einladung zu folgen. Mein Name ist Peter Kochler und ich  bin ihr Gastgeber wie auch der Besitzer dieses schwimmenden Museums. Beginnen wir jetzt mit dem Abendessen. “ Die Kellner brachten das Essen.  „Laurenzo, warum bist du auf dieser Ausstellung? Ich dachte du interessierst  dich für Bilder. Auf der Ausstellung sind aber nur berühmte Juwelen und Statuen.“  „ Ich dachte, ich schau mir mal dieses berühmte Juwel, den Blue Ocean, an.“ „Obwohl heute eine Ausstellung ist, in der ein paar deiner Lieblings Bilder vorkommen?“  „ Nur weil ich so sehr in Bilder vernarrt bin, heisst das doch nicht, dass ich nicht mal an eine andere Ausstellung gehen kann, oder?“ „Natürlich nicht. Ich hab mich einfach nur gewundert.“  Nach dem alle mit dem Hauptgang fertig waren, meldete sich  der Gastgeber wieder zu Wort: „Meine lieben Gäste. Bevor wir mit dem Dessert weitermachen, würde ich gerne eine Schweigeminute einlegen. Denn wie die einen von euch sicher wissen, ist heute der Todestag von Herr und Frau Schulze, die bei einem tragischen Unfall  vor 20 Jahren starben.“  Es war eine Minute lang totenstill. Danach fragte einer der Gäste, sein Name war Simon, wer dieser Herr und Frau Schulze waren. „ Ich dachte, dass du das weisst, da du dich doch so für Kunst interessierst. Tom Schulze war der Besitzer einer grossen Firma, die heranwachsende Künstler sponserte.  Doch vor genau 20 Jahren ist die Firma niedergebrannt und Tom und seine Frau Layla sind in den Flammen gestorben. Es war ein tragischer Unfall und bis heute weiss niemand, warum das Feuer ausgebrochen ist. Ausserdem hatten sie noch eine 10 jährig Tochter namens…. Wie hiess sie noch gleich?“  „Maria, ihr Name war Maria Schulze“, beantwortete eine etwa 30 Jahre alte Frau.  „ Das Mädchen hat also den gleichen Name wie sie, Ihr Name ist ebenfalls Maria, oder?“  Die junge Frau schaute überrascht  auf. „Ja das stimmt. Ich heisse ebenfalls Maria.“  „ Zurück zum Thema Tom Schulze. Der Mann war ein gemeiner Mistkerl. Er wurde von vielen gehasst. Auch ich habe ihn gehasst. Er wollte mich nicht Sponsern. Er sagte, ich hätte kein Talent.  Er hat nur bekommen, was er verdient hat.“ „ Jakob, du solltest nicht so über einen Toten reden, auch wenn dass, was du sagst, wahr ist.“  „ Seid still! Das stimmt nicht. Tom war ein herzensguter Mensch, der es anderen ermöglichte, ihr Talent zu entfalten. Er war kein schlechter Mensch.“ Maria war ausser sich. Ihre Augen waren voller Wut und Zorn. Ganz offensichtlich teilte sie nicht die gleiche Meinung wie die andern.  „Beruhigen sie sich doch.  Wie wäre es, wenn ich ihnen noch den Blue Ocean zeigen würde.  In einer Stunde ist 20:00 Uhr. Ich würde sagen, wir treffen  uns um 19:45 Uhr im Aufenthaltsraum.“ Peter Kochler meldete sich so schnell zu Wort, dass die Situation nicht  eskalieren konnte.

 Die Gäste standen auf und verliessen den grossen Speisesaal.  Ich wartete noch kurz, weil ich Herrn Kochler noch etwas fragen wollte.  „Herr Kochler, ich hätte da noch eine kleine Frage. Warum befindet sich dort unten an der Wand eine kleine Metallplatte?“ „Oh, sie ist dir aufgefallen? Hinter der Metallplatte ist ein kleines Loch. Ich habe die Platte dort befestigen lassen, damit das Loch nicht auffällt. Die Platte ist aber nur mit Sekundenkleber befestigt und kann daher leicht entfernt werden. Warum fragst du?“ „ Ach nur so. Ich gehe jetzt wohl besser.“   

Ich verliess den Speisesaal und ging Richtung Aufenthaltsraum. In Gedanken versunken, lief ich einen Korridor nach dem anderem entlang und plötzlich lag eine Brieftasche  vor mir auf dem Boden. Ich hob sie auf und blickte mich um, ob noch jemand in der Nähe war. Aber es war niemand da. Ich öffnete die Brieftasche und suchte den Ausweis, um herauszufinden, wem die Brieftasche gehörte.  Ich hatte den Ausweis schnell gefunden. Die Brieftasche gehörte Maria Wagemann. Aber ich hatte noch etwas anders Interessantes gefunden. Ein Foto, worauf eine kleine Familie zu sehen war.  Nun bin ich neugierig geworden. Maria sagte, sie hätte keine Familie. Deswegen wollte ich wissen, wer das auf dem Foto war. Ich drehte das Foto um.  Ich hatte Glück. Auf der Rückseite des Fotos war etwas mit kleinen Buchstaben geschrieben:  „Tom, Layla und Maria Schulze.“ Das war komisch. Warum hatte Maria ein Foto der Familie Schulze in ihrer Brieftasche. Sie sagte, dass sie nicht verheiratet ist, also ist Maria Wagemann ihr richtiger Name.

Ich ging weiter Richtung Aufenthaltsraum. Dort angekommen, bestellte ich mir an der Bar eine Cola.  Kurz darauf kam Maria in den Raum. Sie ging zum Barkeeper. Ich sass am anderen Ende der Bar, konnte aber trotzdem hören, was sie fragte: „ Entschuldigung haben sie vielleicht einen Sekundenkleber, den sie mir schnell ausborgen könnten?“  Der Barkeeper ging zu einem Schrank, nahm einen Sekundenkleber heraus und gab ihn Maria. „ Maria, warten sie bitte einen Moment.“ Maria blieb stehen und ich ging auf sie zu. „ Ich hab vorhin ihre Brieftasche auf dem Boden gefunden.“ „ Oh, wirklich? Danke. Ich suchte sie schon überall.“ Keine Ursache.“ Mir fiel das Pflaster, das sie an ihrem Ringfinger trug auf. „Das ist aber eine seltsame stelle für ein Pflaster. Es ist genau dort, wo man eigentlich einen Ring trägt.“ „ Oh. Ich hab mich dort geschnitten. Ich hab keine Ahnung wie ich das geschafft habe.“ Als Maria mir das sagte, war sie irgendwie nervös „Oh, ich glaube, ihnen ist etwas auf den Boden gefallen.“  „ Sie haben Recht, das ist mein Schlüsselbund. Zum Glück haben sie es gemerkt. Ich hätte es mir nicht verzeihen können, wenn ich den verloren hätte. Du musst wissen, an dem Schlüsselbund ist ein zusammenklappbarer Brieföffner befestig.“ Sie zeigte  mir stolz den Brieföffner. Er sah noch wie neu aus. Maria muss wirklich gut auf ihn aufpassen. „Mein Vater hat ihn mir geschenkt. Es ist meine letzte Erinnerung an ihn. Oh, ich rede zu viel. Ich muss nochmals weg. Bis später.“

Ich  wartete noch etwa eine halbe Stunde, dann war endlich 19:45 Uhr. Als Herr Kochler kam, waren schon alle Gäste im Raum versammelt. Alle, ausser Jakob Neumann. Wir dachten, dass er keine Lust hatte und deshalb nicht kam.  Gemeinsam gingen wir zum Ausstellungsraum.  Unterwegs begegneten wir einem, uns noch unbekannten Mann. „ Guten Tag. Ich bin Inspektor Bauerstein. Ich bin hier, um die Diebe, die Angekündigt haben, dass sie heute den Blue Ocean stehlen wollen, hinter Gitter zu bringen.“ Nach seiner sehr kurzen und knappen Vorstellung  gingen wir weiter Richtung Ausstellungsraum.  Die Tür des Raumes öffnete sich automatisch.  Der Anblick, den wir zusehen bekamen, als die Tür offen war, war entsetzlich. Vor uns auf dem Boden lag Jakob Neumann. Neben ihm war sehr  viel Blut und eine mittelgrosse, schwer aussehende, mit Blut befleckte Statue.  Ein Schauer lief mir über den Rücken, als Inspektor Bauerstein zu ihm lief und mit seinen Fingern den Puls fühlte.  Er drehte sich zu uns um und schüttelte den Kopf. „Er ist tod.“ Die vorher noch so lockere Atmosphäre verschwand und wurde durch eine Atmosphäre des Entsetzens ersetzt. In dem Moment dachte jeder dasselbe: „ Wer ist der Mörder?“

Plötzlich hörte man Peter Kochler entsetzt aufschreien. „Das Juwel! Es ist verschwunden! Das kann nicht sein!“  Inspektor Bauerstein überprüfte die Stelle, an der eigentlich das Juwel sein sollte. Nachdem er sich im Raum umgeschaut hatte, meldete er sich zu Wort: „ Wir können davon ausgehen, dass die Diebe das Juwel gestohlen haben und als sie wieder verschwinden wollten, plötzlich von Jakob, der zu ihrer Überraschung in den Raum gekommen war, entdeckt worden sind. Weil er ihre Gesichter gesehen hatte und sie nicht wussten, was sie jetzt machen sollten, hatte einer von beiden die Statue genommen und hatte ihn erschlagen. Danach sind die Diebe mit dem Juwel abgehauen.“

Der Inspektor ordnete bei allen Anwesenden eine Leibesvisitation an.  Aber  niemand trug ein Juwel  bei sich. Ich ging zur Leiche und schaute sie mir genauer an. Sie hatte eine Wunde am Hinterkopf. Dann schaute ich mir die Tatwaffe genauer an. Danach blickte ich mich im Raum um. Mein Blick blieb bei einem Tisch stehen. Auf dem Tisch waren die Gegenstände, die der Inspektor nach der Leibesvisitation in seine Obhut genommen hatte. Ich ging zu dem Tisch, zog mir ein paar Handschuhe an und untersuchte die Gegenstände genauer. Es waren nur gewöhnliche Sachen. Handys, Brieftaschen,  Schlüssel, Feuerzeuge, Taschentücher und auch den Brieföffner von Maria. „He, was machst du dort. Das sind Beweismittel. Die könnten noch wichtig sein. Du darfst sie nicht einfach so anfassen!“ Inspektor Bauerstein flippte fast aus. Doch ich ignorierte ihn. Dann ging ich Richtung Tür. „ Wo willst du jetzt schon wieder hin? Niemand darf den Raum verlassen, solange die Ermittlungen noch in Gange sind.“  „ Wenn das so ist, schliessen sie die Augen, dann sehen sie nicht wie ich den Raum verlasse. In 5 Minuten werde ich wieder hier sein.“ Ich rannte aus dem Raum, Richtung Aufenthaltsraum und dann weiter Richtung Speisezimmer. Nach 5 Minuten war ich wieder im Ausstellungsraum.  „ Hör mal zu junge Dame. Wir sind hier in einer Ermittlung. Du kannst nicht einfach herumlaufen wie es dir gefällt und alles anfassen, wie du willst. Verstanden?“ „ Herr Inspektor, wissen sie schon, wer der Mörder ist?“ „ Die Mörder sind die Diebe. Als wen sich diese Verkleiden haben,  weiss ich aber noch nicht.“ „ Verkleiden? Die Diebe verkleiden sich?“ „ Ja sie können sich sehr gut verkleiden und auch Verhalten und Stimme der Person nachahmen.“ „Nun, wie dem auch sei. Wir haben vor etwa 30 Minuten die Leiche gefunden und sie wissen noch immer nicht wer der Mörder ist? Wie sind sie Inspektor geworden?“  „Warte, weisst du etwa schon, wer der Mörder ist?“ „ Ja, ich weiss, wer der Mörder ist.“ „ Ich hoffe für sie, dass sie die Wahrheit sagen.“ „ Natürlich. Kommen wir zuerst zum Motiv. Warum wurde Jakob Neumann umgebracht? Die Antwort liegt in der Vergangenheit. Um genau zu sein bei dem tragischen Unfall der sich vor 20 Jahren ereignete. Beim Abendessen sagte Jakob doch: „Er wollte mich nicht sponsern. Er sagte, ich hätte kein Talent.  Er hat nur bekommen was er verdient hat.“ „ Ich gehe davon aus, dass der Brand vor 20 Jahren von Jakob verursacht wurde. Wahrscheinlich aus Hass und Wut, weil Herr Schulze ihn nicht Sponsern wollte. Die Brandnarbe an seinem rechten Arm, die sie alle wahrscheinlich schon bemerkt habe, bestätigt meine Theorie, weil er bei dem Brand selber noch in Gebäude war.   Die Person mit dem grössten Motiv ist somit die damals 10 jährige Tochter, Maria Schulze oder sollte ich besser  sagen: Maria Wagemann“ „ Es tut mir leid dich enttäuschen zu müssen, aber ich bin nicht die Tochter von Tom und Layla. Ich sagte doch, ich bin nicht verheiratet, also ist Wagemann mein richtiger Nachnahme“ „ Ach sind sie nicht? Es stimmt sie sagten, dass sie nicht verheiratet sind. Deswegen müsste Maria Wagemann ihr richtiger Name sein. Aber ich würde nicht irgendwelche Behauptungen aufstellen, ohne sie nicht beweisen zu können.  Vorhin als wir  zu Abend gegessen  haben und ein Paar behaupteten, Tom Schulze wäre ein Mistkerl gewesen, sind sie ziemlich wütend geworden. Warum sollten sie einen Mann, denn sie Wahrscheinlich gar nicht gekannt haben, falls sie wirklich nicht seine Tochter sind, in Schutz nehme? Ausserdem haben sie ein Bild von der Familie Schulze in ihrer Brieftasche? Da stelle ich mir doch gleich die Frage warum? Und wenn ihnen das noch immer nicht reicht, hab ich noch einen dritten Beweis. Das Pflaster an ihrem Ringfinger. Sie sagten sie haben sich dort geschnitten. Ist das nicht eine etwas merkwürdige Stelle, um sich zu schneiden? Ich denke sie haben sich nicht wirklich geschnitten. Sie wollen nur die Stelle verdecken, an der sie ihren Ehering tragen. Da sie sich wahrscheinlich viel in der Sonne bräunen und die Stelle, an der sie den Ring tragen, heller ist als der Rest ihrer Hand. Man würde also schnell merken, dass sie normalerweise einen Ring tragen. Sie sind also sehr wahrscheinlich verheiratet und hatten früher einen anderen Nachnamen. Ich bin mir ziemlich sicher dass sie Marie Schule sind. Die Tochter von Tom und Layla Schulze.“  „ Ich gebe auf. Es stimmt, Ich bin die Tochter von Tom und Layla. Aber das heisst nicht, dass ich Jakob umgebracht habe.“ „ Es stimmt. Nur weil sie die Tochter sind, heisst es nicht, dass sie ihn umgebracht haben.  Dafür habe ich einen  anderen Bewies gefunden.  Ihr Brieföffner. Sie haben ihn mir heute gezeigt. Er sah wie neu aus und er hatte keinen einzigen Kratzer. Doch jetzt plötzlich hat er mehrere.  Soll ich ihnen auch verraten warum? Sie haben die Metallplatte, die sich im Speiseraum an einer Wand befindet, damit entfernt und in dem Loch dahinter das Juwel versteckt. An der Metallblatte sowie an der Wand dahinter findet man kleine Kratzer. Die wahren heute Nachmittag aber noch nicht dort.  Mit dem Sekundenkleber, den sie von einem Barkeeper  bekommen haben, haben sie die Platte wieder befestigt. Der Grund, warum sie das Juwel versteckt haben, ist, weil sie hofften, dass der Verdacht auf die Diebe fallen würde. Das wäre ihnen auch fast gelungen.“  Plötzlich unterbrach mich Inspektor Bauerstein: „ Lucy, das reicht leider nicht an beweisen. Nur weil ihr Brieföffner jetzt mehrere Kratzer hat.“  „ Zum Glück gibt es noch einen Beweis.  Die Wunde des Opfers. Wenn man die Wunde genau betrachtet, sieht man, dass sie sich auf der linken Seite des Hinterkopfes befindet. Das alleine ist zwar noch kein Beweis, aber wenn man sich die Statue, mit der das Opfer erschlagen worden ist, genauer anschaut, ist klar, dass sie wohl ziemlich schwer sein muss. Weil die Statue so schwer ist, kann man nicht von oben nach unten schlagen, weil das Gewicht einen nach hinten ziehen und umwerfen würde. Die einzige Möglichkeit, mit solch einer Statue zuzuschlagen, ist, wenn man  sie so in etwa schwingt wie ein Baseballschläger. Die Wunde des Opfers ist, wie schon gesagt, auf der linken Seite, das bedeutet der Mörder muss Linkshänder gewesen sein.  Auf der Zeit die ich hier auf dem Schiff war,  hab ich euch alle immer beobachtet. Und ich habe etwas festgestellt. Es gibt hier auf dem Schiff nur einen einzigen Linkshänder und das ist Marie Wagemann.“  Der Inspektor schaute überrascht auf. „Ist das wahr? Sind wirklich alle ausser Marie Wagemann Rechtshänder?“  „Wenn sie mir nicht glauben,  können sie sich selbst davon überzeugen.“ „ Das wird nicht notwendig sein. Ich sehe keine Möglichkeit, mich ihrer Beweisführung zu widerlegen.“  Es stimmt, ich habe ihn umgebracht. Ich habe herausgefunden, dass er das Feuer damals gelegt hatte. Betrunkene Menschen erzählen oft ihre grössten Geheimnisse. Er hat meine Eltern ermordet. Jetzt hab ich ihn ermordet. Er hat es nicht anders verdient.“ „ Er hat es nicht anders verdient? Darf ich sie jetzt also auch ermorden? Machen sie sich nicht lächerlich! Niemand hat das Recht, jemanden umzubringen. Egal was die Person in der Vergangenheit gemacht hat.  Das Leben ist das Wertvollste, das es gibt.

Liebes Tagebuch. Es war ein trauriger Abend. Ein Mensch ist gestorben. Ich bin froh dass ich den Fall lösen konnte. Die Wahrheit kommt immer ans Licht. Das Juwel war dort, wo ich es vermutet hatte. Nun sind wir wieder auf dem Weg an Land. Ich bin müde aber bevor ich in mein Hotel kann, muss ich noch etwas erledigen. Es gibt ja immer noch die Diebe…

„Inspektor, wissen sie, wo Simon und Laurenzo sind?“ „ Hallo Lucy. Die beiden sind schon gegangen.  Sag mal, wer bist du? Du kommst und löst einfach so einen Mordfall.“  „Ich komme aus England. Dort bin ich das, was man hier ein Genie nennt. Ich habe in England auch schon ein paar Fälle gelöst. Nun, ich muss weiter. Auf wiedersehn.“  Schnell rannte ich weiter.  „Simon, Laurenzo wartet“, endlich holte ich sie ein: „Warum geht ihr einfach? Ich dachte ihr wolltet das Juwel stehlen.“ „Was meinst du damit?“ fragte Simon überrascht. Tut nicht so ahnungslos. Ich weiss dass ihr die Diebe seid. Laurenzo interessiert sich mehr für Bilder ist aber trotzdem Auf dieser Ausstellung und Simon wusste nichts über die Familie Schulze, was er aber eigentlich sollte. Ausserdem habt ihr sehr geschockt reagiert, als der Inspektor sagte, dass ihr die Mörder wärt. Es sind keine handfesten  Beweise, aber ich denke trotzdem das ihr die Diebe seid.“ Plötzlich stand Simon ganz nah vor mir„ Du bist also nicht nur hübsch, sondern auch schlau? Du bist wirklich interessant. Was wirst du jetzt machen? Uns festnehmen?“  „ Nein, ich sehe keinen Grund dazu. Ihr habt das Juwel heute ja nicht gestohlen.  Heute werde ich euch gehen lassen. Ich hoffe, dass wir  uns wieder einmal treffen Lightning Shadow“

 

4 Kommentare 19.11.12 21:18, kommentieren

Ich & Mein Blog

Hallo Zusammen

Ich bin neu hier. ( Wär hätte das gedacht! xD) Und das ist auch mein erster Blog. Ich kenne mich mit dem ganzen Zeug noch nicht so gut aus aber das wird schon irgendwie klappen.

Ich werde hier auf meinem Blog hauptsächlich Geschichten von mir "veröffentlichen". 

Ja, ich schreibe Geschichten und es macht mir grossen Spass. Ich hoffe das ein paar von euch meine Geschichten lesen werden und mir auch Rückmeldungen geben. ( Ich bin für Kritik offen)

Ich möchte jetzt aber schon klarstellen das es in meinen Geschichten Rechtschreibfehler geben wird, da ich in der Rechtschreibung nicht gerade gut bin. ( Also wenn jemand Fehler finde, darf er sie behalten) Ausserdem bin ich keine Professionelle Schreiberin. Ich bin nur eine Schülerin die mit ihren Geschichten andere eine Freude bereiten will und manchmal auch etwas mitteilen. 

 Also ich hoffe das ihr spass an meinen Geschichten haben werdet.

Mit Freundlichen Grüssen 

Azubiautorin

 

17.9.12 13:26, kommentieren